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Donnerstag, 26. Juni 2014

13.08. Joshua Tree

Wir sind früh aufgestanden, natürlich für unsere Verhältnisse, motiviert durch die Hitze, die zu Mittag noch kommen würde.
Nach Joshua Tree ging es heute. Dort haben wir den Cholla Garden besichtigt, einen Kletterversuch am Split Rock  gestartet (wo wir übrigens einen Karabiner geopfert haben) und noch ein paar anderer Points besichtigt haben.






Zu Mittag haben wir Pizza Hut-Pizza gegessen und sind vor der Hitze ins Hotel geflüchtet.

Am späten Nachmittag sind Klaus und Ich noch einmal nach Cap Rock und Hidden Valley gefahren.

12.08. Wüste mit Meteor Shower

Wir sind in der früh zum IMAX gefahren und haben uns eine Dokumentation über den Canyon angeschaut.
Danach sind wir im Denny's in Kingman angehalten, um einen Brunch zu haben (man kann nie genug frühstücken).
Wir sind durch Lake Havasu City gefahren und haben dort die London Bridge begutachtet und sind auch in den Colorado River gesprungen.
Die Abkühlung war gut, denn danach sind wir durch eine ewige Wüste nach 29 Palms gefahren und am Abend haben wir dort einen Meteoriten Regen erlebt.

11. 08. Regen und ein Hike in der Sonne

Eins voraus: Es war ein regnerischer Tag.
In der Früh hat es geregnet, wir sind aber trotzdem in die Grand Canyon Village gefahren und haben die Viewpoints abgehackt.
Danach wollten wir eine Radtour zum Hermits Point machen, aber es hat geregnet (!) und deshalb haben wir das sein lassen.
Trotz dem Regen (es gab ausnahmsweise eine Pause, wenn ich mich rechte errinere) sind wir den halben Grand Canyon hinunter gewandert und wieder hinauf. Unten hat natürlich die Sonne geschienen und der Liebe Gott wollte uns wahrscheinlich Grillen, nachdem das Ertränken nicht geklappt hatte. Hinauf und hinunter haben wir insgesamt drei Stunden gebraucht, falls jemand glaubt, er könne uns schlagen.
Kaum waren wir oben angelangt und haben unsere Radtour zurück in die Village gemacht, hat es natürlich ... geregnet.

Montag, 23. Juni 2014

10.08. Grand Canyon South Rim

Wir haben die Fahrt an den South Rim des Grand Canyons angetreten - und es nicht bereut.
Dort angekommen haben wir uns im wunderschönen Desert View Campground niedergelassen.
Als wir einen Platz reserviert hatten, haben wir sämtliche Viewpoints am South Rim abgeklappert.



Auch haben wir versucht einen Hike in das Tal des Canyons zu organisieren, aber leider gab es in der Hütte unten keine freien Plätzte mehr für uns :(
Danach haben wir eine Radtour am Rim entlang gemacht (ja mit Elch) ...


... und haben unseren wunderschönen Tag am Grand Canyon South Rim mit einem Sonnenuntergang am Grand View Point und einem Lagerfeuer und scharfen Hot Dogs beendet.


09.08. Antelope Canyon

Wir sind im Grand Canyon aufgewacht und sofort (wie immer, natürlich) aufgesprungen und sind zurück nach Page gefahren, um uns für eine Führung im Antelope Canyon anzumelden.




Nach dem Besuch im bewundernswertem Canyon haben wir versucht ein Boot zu mieten, was allerdings bei einem Versuch blieb. Deshalb sind wir dann einfach nach Lake Powell schwimmen gegangen.
Nach der willkommenen Abkühlung sind wir mit 3 Stunden Umleitung nach Tuba City gefahren.

Sonntag, 22. Juni 2014

08.08. Grand Canyon North Rim

Endlich sind wir am Grand Canyon angekommen, am Norh Rim, um genau zu sein.
Wir sind zuerst zum Bright Angel Point gewandert, von wo wir eine tolle Aussicht auf den Canyon hatten.


Von dort sind wir weiter zur Grand Canyon Lodge spaziert, wo ein Indianischer Flötenspieler Flöte gespielt hat und Werbung für sein Dorf gemacht hat (später sind wir durchgefahren und es war nicht ganz so toll, wie er es beschrieben hat).
Von der Lodge sind wir zum Point Imperial gewandert, dann nach Cape Final, wo es eine unglaublich tolle Stimmung gab, und ein Sonnenuntergang-Finale am  Cape Royal.

Cape Final


Übernachtet haben wir im National Forest, wo es angenehm kühl war, nach den Tagen in der Wüste.

07.08. Sanddünen-Surfen und Autofahrt durch einen Waldbrand

In der Früh sind wir nach Page gefahren, um den Antelope Canyon zu bewundern. Bewundert haben wir allerdings nur, dass er zu war. Deshalb haben wir beschlossen, weiter nach Coral Pink Sand Dunes zu fahren.
Dort haben wir uns Sand-Boards geschnorrt und sind lustig auf den Sand-Dünen herumgesurft.



Beendet haben wir den Tag mit einer Autofahrt nach Jacobs Lake, die uns in 8000 Meter Höhe durch Waldbrände geführt hat, und schließlich zu einem schönen Campingplatz mit Kolibris.


Samstag, 10. August 2013

06.08.: Von den Slickrocks zum Monument Valley


Am Morgen beschließen wir, noch eine Slickrock Radtour zu machen. Wirklich früh kommen wir natürlich nicht weg, aber der Himmel ist bewölkt und daher macht Papi keinen Stress. Beim Verlassen des Campingplatzes vergessen wir leider die Cooling Bands in den Bäumen ;-( Naja, solange wir sonst nix verlieren ist alles OK.

Wir lassen uns von den Poison Bike Leuten beraten und suchen uns zwei leichte und zwei schwerere Slickrock Routen aus. Mami bleibt im Ort, um zu shoppen, Museum zu besuchen und einfach nicht Radfahren zu müssen. Die Burschen fahren aus dem Tal hinauf zu den Slickrocks. Anfangs läuft alles super, davon abgesehen, dass Papi im Hinterrad wenig Luft hat. Wir tanzen über die Slickrocks und sind frohgemut. Die Luft in Papis Hinterrad wird weniger und weniger, bis er nur mehr auf dem Mantel und der Felge fahrt, über Slickrocks recht anstrengend und technisch nicht einfach. Leider ist inzwischen auch die Sonne rausgekommen, und Markus kommt nach ca. 1 Stunde ausser Puste und verliert die Motivation. Nur Erik genießt die Akrobatik auf den Slickrocks so richtig. Irgendwo verpassen wir dann wohl auch noch eine Abbiegung, jedenfalls stellen wir nach 2 Stunden fest, dass wir hier wohl nicht richtig sind. Wir gehen also querfeldein zum "Hauptweg" zurück, und fahren die 3 Meilen oder so (ohne Motivation, ohne Luft und fast auch schon ohne Wasser) retour zum Auto. Aber wir schaffen es und haben damit unsere zweite Wüstenradtour zu Mittag überlebt! Markus ist erleichtert.

Zum Treffpunkt mit Mami, dem Peace Tree Cafe, sind wir ca eine Stunde zu spät, gottseidank ist sie uns aber nicht böse. Wir beschließen, gleich hier zu essen. Papi versucht wiedermal einen grünen Drink, diesmal ist er noch grauslicher als am Tag davor.  Dafür kauft er sich einen Travelmug, und Erik ein T-Shirt.

Danach geben wir das Mietauto retour, versuchen die Cool Bands zurückzuerobern (erfolglos) und fahren durch zahlreiche Baustellen über Mexican Hat in den Monument Valley. Um ca. 7 am Abend buchen wir noch eine Jeep-Tour, die dann um 7:30 losgeht und sich auszahlt. Wir fahren an Handschuhen, Elefanten, Ws, Totempfählen und so vorbei. Unser Fahrer, Chief Dan, bringt uns Navajo bei. I-He-He heißt Danke, Pekatsi heisst Kuh. Ich liebe dich und die anderen Dinge habe ich vergessen. Na immerhin "Danke für die Kuh" krieg ich in Navajo schon hin.

Mitten im Dunkeln kommen wir dann am Campingplatz in Gouldings an, buchen uns ein, und gehen ziemlich sofort schlafen. Kein Lagerfeuer mehr, dafür ist es schon zu spät. Dass der Campingplatz eigentlich wunderschön zwischen Sandsteinklippen liegt, sehen wir erst am Morgen danach ;-)

05.08 - Corkscrew, Peace Tree und Colorado


Heute wachen wir mal ein bisschen früher auf. Um 5:00 um genau zu sein. Wir hegen Verdacht, dass uns unsere Kletter-Führer davon abhalten wollten Klettern zu gehen, aber die Armen haben es nicht geschafft. Wir stehen also auf, ziehen uns um und essen jeder ein ClifBar. Dann machen wir uns auf den Weg zum Cliff and Canyons Büro. Dort angekommen holen wir unsere Karabiner und so aus dem Auto und unterschreiben, dass wir selber schuld sind, wenn wir sterben. Mit unseren Führern Joe und Matt und einer anderen Verrückten namens Brihanna machen wir uns auf den Weg zur Nadel. Wir fahren mit einem Van am Colorado River entlang bis zu der Ancient-Art Formation. Dort packen wir unser Zeug aus und legen uns die Gurte an. Der Matt, der Erik und die Brihanna waren die Erste Seilschaft und der Joe, der Klaus und der Markus die Zweite. Der Matt macht den Vorstieg und der Erik sichert ihn. Die Erste Seillänge ist noch ziehmlich einfach aber bei der Zweiten wird es schon schwieriger, weil die Tritte ziemlich weit auseinander waren, auserdem war der Sandstein uhr bröselig. Die dritte Seillänge ist ein Kamin, bei der man auf Reibung steigen muss. Dann erreichen wir die Party-Ledge. Von dort geht es auf zwei Seillängen auf die Spitze der Corkscrew. Der Markus und der Erik sind die zwei Jüngsten, die die Tour mit dem Matt gemacht haben, der Klaus traut sich nicht rauf. Dann dürfen wir uns selber abseilen. Als alle unten angekommen sind, machen wir uns wieder auf den Weg zurück zum Van.

In Moab verabschieden wir uns und gehen zum Peace Tree essen.

Nachher machen wir ein Mittagschlaferl, damit wir fit sind für die Sound and Light Show am Colorado River.

Mit einem Boot fahren wir den Colorado River entlang, sehen einen Bieber, Gesichter im Fels und bekommen Informationen über das was wir sehen können, wie die Gondel ins Nowhere.  Als wir umdrehen, ist es schon dunkel und ein Licht-Truck beleuchtet die Wände des Canyons. Dazu hören wir noch mehr Geschichten. Man konnte auch die Sterne sehr schön sehen.

04.08. – Von verrückten Autofahrten und ruhigen Nachmittagen


Um circa 8:00 Uhr (viel zu früh) weckt uns Papi auf. Immerhin hat er einen guten Grund  dafür denn es erwartet uns eine Jeep Tour über due Sliprocks (auf irgendeine volkommen uninterresante Weise versteinerte Sanddünen) Also gehen wir dorthinn unterschreiben irgendeinen Vertrag wegen Verletzungen und Tod und so (sehr ermutigend) und steigen dann in den Jeep. Wir fahren zum Trailhead von einer Jeeproute Namens Hells Revenge (wie auch immer sich ein Ort rächen kann) und Fahren dann auf den Sliprocks Total verrückte Stufen und co. Hoch (Video!).
Auf dem weg schauten wir bei zwei View Points Raus bei einem mit einer Atem beraubenden Sicht auf den Colorado River. Außerdem schauen wir uns ein Paar Dinosaurier Fußstapfen an. Dann fahren wir wieder zurück. Danach gehen wir im ZAX essen wobei wir das X zuerst führ ein K halten.  Erik und ich teilen uns eine Pizza und Mami und Papi essen jeweils einen Hamburger. Danach fahren wir mit unserem coolen Mietauto und unsere zwei Freaks (Erik und Klaus) gehen Wandern während wir anderen zwei beim Camper bleiben, wo wir Wettpuzzeln, Minigolfspielen und noch ein paar andere Sachen machen. Dann gehen wir nachdem die Freaks zurückgekommen sind irgendwann schlafen.

Ergänzung von Papi: Erik und ich brechen um 15:30 mit dem zweiten Mietauto auf Richtung Arches National Park. Wir fahren bis nach hinten zum Devil´s Garden. Dort wandern wir zuerst zum Landscape Arch, dann zum Partition und Navajo Arch (einem sehr netten Arch mit "Hinterhof", in dem ein paar Bäume wachsen). Danach beschließen wir auch noch bis zum Double-0 Arch weiterzuwandern, was eine gute Entscheidung ist. Die Wanderung selbst ist ur cool, über "Rock Fins" und ziemlich querfeldein. Auch der Double 0 Arch ist nicht schwach, auch wenn ich Erik nicht erlaube, auf ihn raufzuklettern. Am Rückweg beginnt es zu donnern, zu tröpfeln und später auch zu blitzen. Wir legen Tempo zu und kommen genau bei Beginn des Regens zum Auto. Gut kalkuliert!

Sonntag, 4. August 2013

03.08. - Moab and Arches

We are still in Moab and ALIVE...! though since I had been complaining that I just could´t see any more of the desert and I couldn´t do any more hikes, Klaus finally believed me and we  stayed most of our morning at the campground. We had a nice breakfast with brownies, coffee and juice and then we read (me), played computer (the kids) and worked (Klaus). At around noon we went to play minigolf and then jumped in the pool. Quite refreshing! Especially since we have heard that in Austria, they´re having a record heat wave with 39,9 C degrees!
Afterwards we went to downtown Moab (one main street... that´s it or as Markus put it "You sure can´t get lost in Moab). We had a nice big lunch at Fiesta Mexicana: carne asada, guacamole, red rice, refried beans, pico de gallo and corn tortillas. (That way I still get a little bit of Mexico.)

We walked around Moab: before there used to be a few uranium processing plants but they stopped that, and now Moab lives on tourism, so the whole town is full with souvernir and T-shirt shops, cafés, restaurants, Indian crafts and adventures organizers.

At around five o´clock we headed to Arches National Park to do some sightseeing: We went to see the Balancing Rock, walked to the Double Arch and took a lot of pictures. We also stopped at the Delicate Arch.

Back at the campground we read some more and went to bed.

Samstag, 3. August 2013

02.08 - Gobelin Valley, Einöde und Islands in the Sky

The next morning we get up relatively early. We are in the middle of the desert, not a single tree, nothing to protect us from the sun which shines bright again after yesterday´s and the night´s incredible rain.
We do our stuff to get ready and head towards Goblin Valley again. There we spend about an hour climbing aroud on the funny Goblins and taking lots of pictures. Klaus tries to take a picture of the four of us, but Selma´s Camera only allows a 10 second timer, so Klaus has to run to the place and climb up the Goblin really fast. After about 5 more or less failed attempts, Erik has to do it:


We then start the rather long trip to Moab. The idea is to stop in Green Valley to do some shopping, because we are pretty much out of everything. However, Green Valley is a completely hopeless town with a few motels and gas stations, none of which carry bread (we already know how difficult it is in Utah to get bread - more difficult than beer!). So we buy 2 gallons of water at an outrageous price and a canteloupe and go on.

Before we get to Moab, KLaus does a little detour through the "Island in the Sky" part of Canyonlands, which consists largely of viewpoints and tiny hikes. We do go and see Mesa Arch, which Markus finds really exciting, as you can see:

 

 
Klaus and Erik get off at a few other viewpoints to climb around a bit on the rocks and take pictures:
 

After that, we go to Moab. We finally manage to find a supermarket that really passes as a supermarket and sells everything, even bread!!! But no whine... And then we go to the Koab Campground in Moab to settle down for the evening. Everyone kind of does a few things they need to do, we play a few card games, go to the swimming pool and plan the next few days.

At 8:00 we decide to go to the "Blu Pig" which Klaus claims to be a very famous Blues Club in Moab and only until the kids really want to know what it is famous for, he admits it is not famous at all. We reserve a table at 9:00, walk around town, and then have delicious "Tri-Tips", which we already had in Calistoga. We sit outside, listen to live music, and Markus finds it very, very "chilly". Almost as cool as Barcelo!

The night is not very fortunate, since we all ate too much, it is really, really hot, and the air condition is noisy, so only after a few hours of turning around in our beds we manage to fall asleep.

01.08 - Über Capitol Reef und "riesige Baustellen" nach Goblin Valley

Am Morgen nach einer wunderschönen Abendstimmung über Capitol Reef-nahen roten Sandsteinklippen gibt es für die Kinder eine Überraschung: wir haben Muffins bestellt, die frisch gebacken wurden!
So gestärkt machen wir uns wieder startklar, die Wäsche ist ja frisch gewaschen und alles wieder sauber, und ziehen Richtung Capitol Reef. Beim Abfahren vom Campingplatz regnet es bereits, am ersten Viewpoint blitzt und donnert es, traumhaft anzuschaun und sehr, sehr spektakulär vor den roten Sandsteinklippen!
 

 

Wir flüchten dennoch ins Visitor Center und sehen uns den Film über den Nationalpark und die Mormonen an, die das Gebiet besiedelten. Die Pionierleistungen der frühen "Settler" werden gelobt, und auch die Naturverbundenheit. Selma und ich sind einer Meinung, dass das wohl bei allen Menschen so ist, die landwirtschaftlich tätig und damit noch sehr verwurzelt sind. Also nicht unbedingt das Mormonentum war ausschlaggebend, sondern einfach die Abhängigkeit von Land, Wasser und Wetter. Sicherlich half der Glauben den 10 Familien, in dieser trostlosen Gegend das Dörfchen "Fruita" (lustige Mischung aus spanisch und englisch) aufzubauen.
Nach dieser multimedialen Bildungsreise begeben wir uns über den scenic drive zur Capitol Gorge, fahren bis zum Trailhead und wandern dann durch die Gorge bis zu den Waterpocket Folds, vorbei am "Pioneer Register" (Graffiti in den Felsen aus 1880, heutzutage zahlt man 500 $ Strafe...) sowie präkolumbinischem Graffiti, genannt Petroglyphs. Viel zu erkennen ist nicht...
Nachdem wir in den Waterpocket Folds ein weing herumklettern und fotografieren, warnt Markus ob des herannahenden nächsten Gewitters zur Rückkehr. Wir setzen uns ein eine Höhle und essen unsere Sandwiches und Clif Bars, die wir im Camper vorbereitet haben. Markus ist zufrieden, so werden wir wenigstens nicht nass. Wobei die Vermutung besteht, dass wir bei einer Flash Flood wohl nicht hoch genug sind ;-)
 

Nach diesem Hike geht es zurück zum Auto und dann eine relativ große Distanz über den Highway 24 über ein paar komplett verlassene und trostlose Nester und "große Baustellen", wie Erik die trockenen Schutthaufen in dieser Gegend nennt, bis zum Goblin Valley. Zwar behauptet der Führer, dass es dort nur Zeltplätze gibt, und es ist 18:30 (und Klaus vermutet dass der Park schon geschlossen ist) und obwohl der nächste Thunderstorm am Horizont blitzt, bekommen wir einen Standplatz für unser RV! Und wir fahren noch in den Goblin Valley, wo wir auf ungefähr zwei Goblins rumhupfen, bevor es - wieder mal - zu schütten beginnt. Wir verzagen nicht und machen uns einfach im RV eine Suppe. Vom Esstisch aus direkter Blick in den Goblin Valley. Nach dem ersten Schauer kommt dann noch ein doppelter Regenbogen zum Vorschein! Tolle Abend/Gewitterstimmung über diesem wirklich witzig/malerisch/reizvollen Tal. Aber ein echtes Ende des Regens ist nicht abzusehen, und darum fahren wir doch in den Campingplatz zurück. Wir machen uns Musik und genießen die Abendstimmung unter einem unglaublich tollen Sternendach (wir sind ja mitten in der Wüste) und wie immer auch wieder nur von Klaus gesichteten Sternschnuppen. Der Meteoritenschauer naht ja!

Mittwoch, 31. Juli 2013

31.7 - Zebra Canyon

The intention to get up early was there, but since no one heard the alarm clock, we did get up at 8:30 as usual. So we hurried in order to get to the canyon fast. We managed to leave the campground at 9.30. However, the Hole-in-the-Rock Road turned out to be really, really difficult to drive, so it took us another hour to get to the trailhead. At 11.00 we left.
The first 2 miles were OK, because there was a well established path, or at least you could easily spot the footprints of the other people. Once we got to Harris Wash, however, no more footprint, so we kind of walked around, trying to find the slot. Of course we finally did, and we even met some other people there who told us what was ahead.
Knowing that we would get into the water, we took off our shoes and left everything except cameras and my walled at the entrance of the canyon. And off we went. The first 50m were hard, we thought, because we had to really get wet and squeeze through very, very tigh canyon walls:


 
After the first 50 m, however, it got even tighter and we had to climb past a few really thin slots:
 


 
However, when we got past these obstacles, we were in the heart of the canyon and it was worth it:
 





By now, it was 14:00, so perfect time for the Fleischmanns to hike back to the camper through the desert. Of course we had enough water and professional hiking gear, so we were actually more or less OK:
 


 
At the car, we turned on the generator and the air conditioning to get it cool a bit. Selma made some lemonade with ice and we ate some sweets. That got our body working again.
 
We drove the 7.8 miles back out at an average of 7.8 miles an hour and went to the Outfitters Cafe where we had delicious Pizza / Calzone.
 
Afterwards, we went East again, following Scenic Route 12. First, we drove along endless red and white cliffs and canyones, beautiful road! At one point there was a canyon to the left and one to the right, and just the road in between! Later, the road went up, up and up until we were back at 10.000 feet with an incredible view of the Colorado Plateau. And finally, we arrived at the 1000 Lakes RV park where we got a nice spot, watched the sunset and did laundry. Of course we also caught up with our blog, as you can see ;-)

30.7. Bryce - Kodachrome - Escalante

The next morning, we first have to stop by the visitor center to pick up the prize for hiking all the hoodoo trails yesterday. There we also get a chance to look at sunspots through some telescopes. Honestly, I could not see a thing.
We then continued East. We stopped for a brief walk at the Mossy Cave, which turned out quite disappointing, but at least Markus managed to take a shower under a small waterfall:
 
The next stop, after passing through a few tiny and desolate Mormone towns, is Kodachrome Basin. Klaus asks if there are any bike trails there, and the ranger told us two. Of course Erik is excited, so we take the bike trail. It turns out that the trail is rather destroyed by rain and horses, plus it is mainly in sand. That, combined with the time of the day (approx 14:00), turns the bike ride into a fascinating adventure with great scenery, a few cool descents, but also many boiling hot ascents. Still, it is worth it!
 
 

 
 
After the two-hour bike ride, we continue down the road towards Escalante. There, Klaus wants to find out how to get to the Slot Canyons in the wilderness. We stop at the visitor center, but it is closed already. However, a friendly lady still gives us some pieces of paper with descriptions of how to get there.
We continue on to downtown Escalante, which even has a high school, and we find some more information at the Escalante Outfitters Cafe.Apparently, even an RV can go down the dirt road 7,8 miles to the trailhead, then hike a few miles and with a bit of luck, find the canyon. We will find out tomorrow.
We then head on to the campground at Escalante Petrified Forest, which we do not like because it is very exposed and not level. So we go on to Calf Creek where we get the last site with full sunshine. So we turn on the generator for the first time to get some aircondition going. Klaus and the boys go to the creek to take a bath, where we chat with some folks from Los Angeles. At night, we play some Munchkin, eat chips and are glad that it actually does cool off. We get a good night´s sleep and pledge to get up early so we are not in the desert at a silly hour.

 

29. 7. Bryce Canyon


Nachdem wir aufgestanden sind, machten wir uns auf den Weg zum Navajo-/ Queens-Garden-Trail.

Auf diesem sehen wir viele Hoodoos, unter anderem eine Queen, Arches, und Eichhörnchen. Als Erstes gehen wir durch die Wall-Street, wo viele Bäume herumstehen und sich an der Wand anlehnen, als ob sie nichts Besseres zu tun hätten. Danach kommen wir zu Queens – Garden wo wir die Queen sehen. Als diese uns endlich endlassen hat, sind wir wieder hinauf zu unserem Camper gestapft.
 

Queen (verkehrt)

 
 
 
 
 


Mit dem sind wir dann zum Peek-A-Boo-Trailhead gefahren, aber der war gesperrt. Also sind wir wieder zurpck gefahren, um vom Navajo-Trail zum Peek-A-Boo-Trail zu wandern.
Also sind wir den Navajo-Trail nochmal gegangen und dann auf den Peek-A-Boo-Trail umgestiegen. Dort haben atemberaubende Aussichten auf die Landschaft, Hoodoos, noch mehr Eichhörnchen und diesmal auch Pferdeäpfel erwartet. Wir haben auch gesehen, wieso der Erste Zustieg gesperrt war. Es giebt ihn nicht. Eine Flash-flood hat ihn mitgerissen. Nach einer Pause sind wir dann wieter gehikt und zum Camper zurückgekehrt.
 





Eichhörnchen
 
 
 
Am Abend, am Campingplatz, haben wir ein Lagerfeuer gemacht und uns de nwunderschönen Sternenhimmel angeschaut.