4.7. Monterey, California. Independence Day
Today is the 4th of July...the most important holyday in the USA. We were thinking about going to the parade with Ricky and Yasmin, but Charlie lit a fire again and somehow everybody got together around the fireplace to read, computerize and anjoy the coziness and the Gemütlichkeit! Obviously by the time we left the house the parade was about to begin. We still got to see some of the group though... it was an all-American experience, especially for Markus, he was waving to everybody, clapping and looking very happy. A lot of people were wearing white, read and blue (including Ricardo) and I saw a few girls wearing beautiful dresses with stripes and stars and red ribbons in their hair.
Afterwards, Charlie joined us and we wanted to go eat a hot-dog but nobody was hungry and the crowd was amazing. We decided to go to the Monterey Institute and show the kids the place where we got to know each other and where we studied our Masters degree. We also showed them where we used to live on Van Buren Ave. Everything looks more or less the same but the school is now a member of the Middleburry College and they have bought a lot of new premises including the house we used to live in. After taking some pictures we walked to the Fisherman´´s Wharf and had a Clam-Chowder in a bowl of bread. I had a Mexican shrimp-cocktail. Everything was very festive: you could see people everywhere eating ice-cream and having a good time. We watched the seals for a while and then eat an ice-cream ourselves.
We came back to the Friendly Plaza in front of the City Hall, where the concert had already begun. It was a band from San Francisco and they were playing things from Queen, Bon Jovi and a few people were dancing.
The kids wanted to go home after a while. We stopped at a play-ground Yasmin, Ricardo; Markus and Erik got on a swing and then climbed up a tree. It´´s amazing how well they got along and how they could communicate with each other.
Charlie came to pick us up with the car, they live way up on a hill on Shady Lane and it took us almost half an hour to walk to down-town so up the hill it would have probably take us longer.
We closed the day with a lovely dinner cooked by Charlie: curry chicken with rice and as a dessert, ice-cream again!! I surely can´´t complain about putting on some weight!
Before we went to bed we played some rounds of " Cockroach-salad", showered and said "Good night" and that´´s exactly what I am going to say now: "Good night everybody",
Donnerstag, 11. Juli 2013
Mittwoch, 10. Juli 2013
10.7. Berkley
Nach einem wieder mal nicht so frühen Start wie geplant brechen wir mit dem RV auf nach Berkley. Vorbei am San Quentin Gefängnis, über die Richmond Bridge mit Super-Ausblick auf San Francisco. Anfangs kämpften wir sehr hart um einen Parklplatz, weil der Pappi sich nicht getraut hat, einfach irgendwo stehen zu bleiben. Aber am Ende parken wir einfach nur an der Straßenseite und machen eine Tour durch den Campus.
Selma zeigt uns, wo sie studiert hat und wir versuchen, die Kinder vom Leben auf einem US Campus zu begeistern. Vielleicht können wir sie ja mal besuchen können ;-)
Wir fahren auf den Campanile hinauf, von dem man eine tolle Aussicht auf den Campus, Oakland, San Francisco, und die gesamte Bay Area hat. Die Diskussion über die Höhe der Studiengebühren lösen wir durch einen Besuch im Administration Office. 13.000 USD kostet ein Academic Year, aber natürlich ohne Housing usw.
Danach fahren gehen wir noch auf Telegraph Road spazieren und stellen fest, dass Berkley sich gewaltig gebessert hat in den letzten Jahrzehnten. Es ist keine heruntergekommene Hippy-Stadt mehr, sondern ein durchaus nettes und ansehliches Städtchen. Der Besuch im Rasputin Musikladen bringt uns einige CDs als Trophäen ein. Dann müssen wir aber zischen und unser RV vor den Folgen der städtischen Parkgebühren-Jäger retten.
Wir fahren zu einem Thailänder, der im Führer sehr empfohlen wird, sich als sehr lecker wenngleich bodenständig herausstellt. Danach beschließen wir, nochmal zu Telegraph zu fahren. Pappi will noch einen Kaffee. Den kriegt er aber nicht, weil unser Rückfall bei Rasputin uns wieder die gesamte erlaubte Parkzeit kostet.
Danach geht es nach Norden. Nach ca 1,5 Stunden im Verkehrsstau, wiedermal auf 101, können wir dann doch bald mal ordentlich fahren und kommen immerhin bis nach Cloverdale, wo wir nach sehr ernsthaften Rückfragen der Kinder hinsichtlich der verbleibenden Fahrzeit beim ersten Campingplatz stehenbleiben. Dort ist es zwar recht schwer rauszufinden, ob noch Plätze frei sind, aber dafür lernen wir sehr nette Leute aus Portland, Oregon, kennen, mit denen zumindest die Eltern den Abend verbringen. Der Versuch, danach eines der Videos anzusehen, die bei Rasputin auch mitgekommen sind, scheitert am fehlenden DVD-Player in Pappis Laptop. Na gut, dann halt doch schlafen ;-)
Selma zeigt uns, wo sie studiert hat und wir versuchen, die Kinder vom Leben auf einem US Campus zu begeistern. Vielleicht können wir sie ja mal besuchen können ;-)
Wir fahren auf den Campanile hinauf, von dem man eine tolle Aussicht auf den Campus, Oakland, San Francisco, und die gesamte Bay Area hat. Die Diskussion über die Höhe der Studiengebühren lösen wir durch einen Besuch im Administration Office. 13.000 USD kostet ein Academic Year, aber natürlich ohne Housing usw.
Danach fahren gehen wir noch auf Telegraph Road spazieren und stellen fest, dass Berkley sich gewaltig gebessert hat in den letzten Jahrzehnten. Es ist keine heruntergekommene Hippy-Stadt mehr, sondern ein durchaus nettes und ansehliches Städtchen. Der Besuch im Rasputin Musikladen bringt uns einige CDs als Trophäen ein. Dann müssen wir aber zischen und unser RV vor den Folgen der städtischen Parkgebühren-Jäger retten.
Wir fahren zu einem Thailänder, der im Führer sehr empfohlen wird, sich als sehr lecker wenngleich bodenständig herausstellt. Danach beschließen wir, nochmal zu Telegraph zu fahren. Pappi will noch einen Kaffee. Den kriegt er aber nicht, weil unser Rückfall bei Rasputin uns wieder die gesamte erlaubte Parkzeit kostet.
Danach geht es nach Norden. Nach ca 1,5 Stunden im Verkehrsstau, wiedermal auf 101, können wir dann doch bald mal ordentlich fahren und kommen immerhin bis nach Cloverdale, wo wir nach sehr ernsthaften Rückfragen der Kinder hinsichtlich der verbleibenden Fahrzeit beim ersten Campingplatz stehenbleiben. Dort ist es zwar recht schwer rauszufinden, ob noch Plätze frei sind, aber dafür lernen wir sehr nette Leute aus Portland, Oregon, kennen, mit denen zumindest die Eltern den Abend verbringen. Der Versuch, danach eines der Videos anzusehen, die bei Rasputin auch mitgekommen sind, scheitert am fehlenden DVD-Player in Pappis Laptop. Na gut, dann halt doch schlafen ;-)
9.7. San Francisco die Zweite
Wir sind aufgestanden und hatten ein fettes, leckeres Frühstück mit Eiern, Waffles, English Toast und vielem Mehr - aber nur für kurze Zeit! Naja, so schnell waren wir auch nicht. Jedenfalls sind wir nach dem Frühstück in ein weiteres Abenteuer im Urban Jungle aufgebrochen.
Wir sind also zum Union Square gegangen um dort auf den Bus onzuhoppen. Leider wussten wir nicht wo die Station war, bis unser Bus an uns vorbei gefahren ist. Da wussten wir, dass es keine gab. Wir sind dem Bus jedoch winkend nachgelaufen und er hat tatsächlich halt gemacht! Auf dem Bus sind wir auf unsere geliebte Gayle gestoßen. So fahren wir also mit dem Bus zu den Painted Ladys gefahren.
Nach den Ladys sind wir wiede auf den Bus gestiegen und nach Haight und Ashbury gefahren, wo wir entlangspaziert sind. Dabei haben wir viele lustige Leute gesehen. Anschließend haben wir ein Eis gegessen. Aber nicht irgendeines. Das BEN&JERRY'S super-duper-mega-original-eis!!!
Nach dem Eis sind wir mit dem Bus in den Golden Gate Park gefahren, dort ausgestiegen und auf die Aussichtsplattform vom Museum gegangen. Nachher haben wir den Japanischen Garten besucht.
Nach alldem sind wir mit dem Bus die Route weitergefahren, leider ohne Gayle. Wir haben einen kurzen Stopp nach der Golden Gate Bridge gemacht und sind dann wieder zu unserem Hotel zurückgebust.
Von dort haben wir uns zu Fuß auf den Weg zum Hafen gemacht, die erste Fähre verpasst und so ein Pizza zum essen gesucht (nur die drei Männer). Die sind also herumgewandert, nur um alles wieder Pizzalos zurückzuwandern und ein Hot Dog zu essen. Am weg über den Ozean haben wir neue, Holländische (wir glauben es waren Holländer), "Freunde" gefunden. Dann sind wir im Camper zu Bette gegangen.
Wir sind also zum Union Square gegangen um dort auf den Bus onzuhoppen. Leider wussten wir nicht wo die Station war, bis unser Bus an uns vorbei gefahren ist. Da wussten wir, dass es keine gab. Wir sind dem Bus jedoch winkend nachgelaufen und er hat tatsächlich halt gemacht! Auf dem Bus sind wir auf unsere geliebte Gayle gestoßen. So fahren wir also mit dem Bus zu den Painted Ladys gefahren.
| Painted Ladys |
| Ben & Jerry's |
| Japanischer Garten |
Von dort haben wir uns zu Fuß auf den Weg zum Hafen gemacht, die erste Fähre verpasst und so ein Pizza zum essen gesucht (nur die drei Männer). Die sind also herumgewandert, nur um alles wieder Pizzalos zurückzuwandern und ein Hot Dog zu essen. Am weg über den Ozean haben wir neue, Holländische (wir glauben es waren Holländer), "Freunde" gefunden. Dann sind wir im Camper zu Bette gegangen.
Dienstag, 9. Juli 2013
8.7. San Francisco!!!
Am zu frühen Morgen hetzt uns Papi aus dem Bett. Müde stehen wir auf und Essen ein bisschen Brot und Cornflakes zum Frühstück. Dann packen wir alle unsere sachen die wir brauchen werden (naja fast alle) in gerade mal drei Rucksäcke. Danach gehen wir zu Fuß zum Hafen von Larkspur. Das Meer ist ja nicht sehr weit. Auf der Fahrt sehen wir die drei großen Brücken: Golden Gate Bridge, Bay Bridge und San Mateo Bridge. Außerdem sehen wir die Insewl Alcatraz und das berühmte gleichnamige Gefänginis. Außerdem erwähnenswert ist der sehr sehr starke Wind der auf der Fahrt geht. Als wir ankommen beschließen wir, dass wir zuerst zum Hotel gehen um unsere wenigen Sachen bis auf die Kameras im Hotel zu lassen. Wir haben ein Zimmer im 31. von 39 Stockwerken. Auf zwei von vier Seiten sind Fenster was eine gute Sicht erlaubt. Sogar die Golden Gate Bridge kann man sehen wenn man sehr genau hinschaut. Ich hab sie bis man sie mir gezeigt hat nicht gesehen. Dann gehen wir vorbei an einem Applegeschäft bei dem der Papi den Apfel "ist."
Dann gehen wir weiter zum Union Square, wo wir auf dem Platz, deren eingänge von Herzen bewacht sind,Fotos machen und dann beschließen nach Chinatown essen zu gehen.
| mhhhh lecker |
| Skyline SF vom Coittower |
Danach fragte Papi (der zuerst dachte, dass die Greenwich street die Lombardstreet ist) wo die echte Lomabard ist. Tatsächkich ist sie nur einen Block weiter. Sie ist ziemlich Steil und an einer Stelle, wo es sonst zu Steil wäre, auch sehr kurvenreich. Danach warten wir eine laaaange Zeit bis ein Cablecar kommt, mit dem wir nach Union Square fahren können.
Im Hotel gehen wir noch zur View Lounge hinter dem runden Fenster und essen dort eine Art Tortillabrot und eine portion Bratkartoffeln-Pommes. danach gehen wir nach einen langen ereignisreichen Tag endlich ins Bett. Was ich jetzt auch tun werde.
Sonntag, 7. Juli 2013
6.7. Last day in Monterey
Monterey, Califorrnia July 6th, 2013
We are so lazy...or maybe we are only on vacation! we got up at 8.30 and gathered round Chali^s fire to read and do some work (Klaus). Then we went to The Monterey Institute to buy some Alumni sweaters; unfortnately it was closed. The young people decided to go to the climbing-hall in Seaside and the beautiful people (Valeska and Selma) went shopping to Macy^s...what else!
In the afternoon Klaus and Selma went for a walk in beautiful Carmel and afterward they visited the Carmel Mission, the headquarters of father Junipero Sierra back in colonial times.
To celebrate our reunion with the Van Vliet family we went to El Torito Mexican restaurant. We cheered with some delicious Margueritas and enjyoyed some tasty enchiladas. while watching the pelicans and the seagulls crossing the sky over the blue waters of the Pacific. Afterwards, Jasmin, Erik, Markus and Ricardo went to watch some seals and then we all walked around Cannery Row having fun and enjoying each other¨s company.
P.S. We made a stop at After the Quake to buy sweatshirts with ¨Monterey¨on it...that´s what real tourists do, isn´t it? S.M.F.
In the afternoon Klaus and Selma went for a walk in beautiful Carmel and afterward they visited the Carmel Mission, the headquarters of father Junipero Sierra back in colonial times.
To celebrate our reunion with the Van Vliet family we went to El Torito Mexican restaurant. We cheered with some delicious Margueritas and enjyoyed some tasty enchiladas. while watching the pelicans and the seagulls crossing the sky over the blue waters of the Pacific. Afterwards, Jasmin, Erik, Markus and Ricardo went to watch some seals and then we all walked around Cannery Row having fun and enjoying each other¨s company.
P.S. We made a stop at After the Quake to buy sweatshirts with ¨Monterey¨on it...that´s what real tourists do, isn´t it? S.M.F.
7.7. San Francisco wir kommen!
Eigentlich wollten wir ja früh starten, um von der Fahrt von Monterey nach San Francisco auch was zu haben. Aaaaber, der Tag startete um 9:00 mit gemütlichem Chillen vor dem Kamin der Van Fliets, einem ausgiebigen Frühstück und vielen Abschiedsfotos. Dann wollten wir noch dem Monarch Sanctuary einen Besuch abstatten; es gab zwar Kolbiris, aber keine Monarchs. Und schließlich mussten wir noch ungefähr zum dritten Mal ein Sweatshirt umtauschen. Diesmal Mammis. Markus wollte noch ein Frozen Yogurt essen, was allen noch ca 152153 KCal einbrachte.
Um 15:30 waren wir dann endlich unterwegs. Nach 2 Stunden Verkehrsstau und 1 Stunde normal waren wir auf der Golden Gate Bridge !
Natürlich sind wir links auf die Marin Headlands und haben die obligaten Fotos gemacht.
Und nun sind wir am Campingplatz in Marin County. Morgen früh geht es mit der Fähre nach San Francisco. Yippieh!
Abonnieren
Posts (Atom)